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  • Welcome to My Blog About the Other Way of Things

    Be yourself; Everyone else is already taken.

    — Oscar Wilde.

    This is the first post on my new blog. I’m just getting this new blog going, so stay tuned for more. Subscribe below to get notified when I post new updates.

  • Schmelzen der Polkappen

    2007 berichtete der ICPP-Report, dass seit 1978 arktisches Eis alle 10 Jahre um 2,7% zurückgeht, sodass es mit Ende des 21. Jahrhunderts verschwunden sein wird.

    Was in diesem Bericht nicht enthalten war:

    2007 zog sich das arktische Eis im Sommer so weit zurück, wie selbst von den schlimmsten vom IPCC betrachteten Computer-Szenarien nicht berechnet. Wissenschaftler warnten schon damals, dass das Eis bereits 100 Jahre früher völlig verschwunden sein könnte. Bereits zwei Jahre zuvor hatte Prof. Tore Furevik vom Geophysikalischen Insitut in Bergen gezeigt, dass sich das arktische Eis im Sommer wesentlich weiter zurückzog als die damals aktuellen Modelle des IPCC vorhersagten. Eine ganze Gruppe von Wissenschaftlern hatte damals bereits Beweise vorgelegt, dass die Arktis bereits in den Sommern rund um 2030 völlig eisfrei sein könnte.

    Trotz der alarmierenden Warnungen vieler Wissenschaftler berichtete der IPCC in seinem Report 2014: „Die Arktik wird nur in den aller schlimmsten Vorhersagemodellen erst um 2100 im Sommer eisfrei sein.“

    In Wirklichkeit wurde die Eisschicht der Arktik viel schneller dünner, als alle Vorhersagemodelle es vermuten lassen. Kipppunkte für eisfreie Sommer wurden schon vor Jahren überschritten, sodass viele Wissenschaftler heute vermuten, dass die Arktik bereits in den kommenden Jahren im Sommer eisfrei sein könnte.

    Der Verlust des Eisschildes verringert die Reflexion des Sonnenlichtes, sodass seine Wärme in Meer und Festland gespeichert wird. Diese Art der selbstverstärkenden Erwärmung wird derzeit noch nicht in den Vorhersagemodellen des IPCC einberechnet.

    Um diese zusätzliche Erwärmung zu kompensieren, und die Erderwämung dennoch unter 2°C zu halten, müssten wir 5-15 Jahre früher (als 2050, wie im Parisabkommen angestrebt) netto Null CO2 ausstoßen, und das CO2-Budget, das uns zur Verfügung steht, müsste um 20-51% reduziert werden (Referenz).

  • Über mich

    Hallo, ich bin Caroline.

    Ich liebe die Welt und die Menschen, und, ich weiß genau weshalb ich das tue.

    Ich habe Chemie studiert und dann lange Jahre an der Theoretischen Chemie in Wien als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Zwischenzeitlich war ich auch an der Medizinischen Universität in Wien beschäftigt, eine Zeit lange sogar an der ESA (European Space Agency) – aber das ist eine andere Geschichte.

    Mein Spezialgebiet war Evolutionstheorie. Das wird jetzt wahrscheinlich sehr wenigen etwas sagen. Wichtig ist, dass ich den Luxus hatte, viel über das Leben, seine Entstehung und damit über die menschliche Identität nachzudenken.

    Damals war universitäte Forschung noch frei. Universitäten mussten keine Kooperationen mit wirtschaflich agierenden Betrieben eingehen. Wissen, das wir generierten gehörte denen, die es finanziert hatten, nämlich der Allgemeinheit. Es war legitim über Fragen nachzudenken wie: Wer sind wir? Was kann man den Menschen Gutes tun? Welche äußeren Bedingungen

    Ihr werdet es schon bemerkt haben. Ich stamme aus einer anderen Generation, der Gereration X. Meine Tochter hat mir das plastisch vor Augen geführt, als ich sie zu ihren Freundinnen sagen hörte – damals war sie 11! – : „Ihr müsst Verständnis für meine Mama haben, sie ist ohne Internet aufgewachsen!“

    Ich schreibe diesen Blog für alle, die Alten, die Gereation X, wie mich, die damals nicht die Möglichkeit hatten, zu lernen, was ich lernen durfte, aber auch für alle anderen, die Millennials oder Gereation Y , und die Gereation Z, die wahrscheinlich nie mehr die Gelegenheit bekommen werden so frei über das Leben nachzudenken, wie wir es noch konnten.

    In diesem Blog möchte ich zeigen, warum das Leben an sich, und ganz speziell wir Menschen so unglaublich besonders sind, warum alleine die Tatsache, dass es uns gibt, ein Wunder ist und letztendlich, warum es unendlich schade wäre, wenn wir das alles einfach zerstören.

    Es wird hier und dort einbisschen Naturwissenschaft geben. Ich bitte Euch, habt einbisschen Mut, versucht es zu lesen, ich lasse alle Schnörkel, alles eitl WissenGschaftlerische weg, sodass es für jeden verständlich sein sollte. Wichtig ist für mich immer die Konsequenz für das Selbstvertändnis von uns selbst, die diese fundamentalen Erkenntnisse letztenlich mit sich bringen. Damit uns bewusst wird, wie wertvoll wir sind. Wir alle, jede/r Einzelne von uns. Denn Wissen ist Macht und nichts Wissen macht zwar nichts, macht den Einzelnen aber sehr abhängig von der Willkür anderer. Also Wissen befreit, und nur wer frei ist kann sein Leben in vollem Ausmaß lieben.

    Ich finde es traurig, wenn mir Menschen begegnen, die den Glauben an die Welt verloren haben, denen die Welt egalt ist, weil sie das Gefühl haben, dass sie der Welt egal sind.

    Aber das stimmt nicht. Jeder ist wichtig, und wir brauchen jede/n Einzelne/n, wenn wir die Große Wende schaffen wollen. Und glaubt mir, wir wollen die Große Wende schaffen, denn wir sind Einzigartig im Universum und daher extrem Wertvoll – wir alle.

    Das größte Hindernis für die Große Wende ist, so bin ich nach all meinen Forschungen und Überlegungen überzeugt, die große Traurigkeit, die viele von uns mit sich schleppen. Viele sind den Zustand der Traurigkeit so gehwohnt, dass ihnen nicht einmal bewusst ist, dass sie traurig sind. Doch wer traurig ist, kann die Schönheit nicht schätzen, die ihn umgiebt, und wer die Schönheit um sich nicht mehr sehen kann hat auch keine Motivation sie zu beschützen.

    Aber das muss nicht sein. Niemand muss traurig sein. In diesem Blog, und mit diesen Seiten möchte ich dazu beitragen, dass wir unsere Traurigkeit überwinden. Das Ziel ist es, die unsere Lebendigkeit wieder zu finden, die vielen bereits in früher Kindheit abhanden gekommen ist und auf dieser aufbauend das Staunen und die Freude wieder zu entdecken. Jeder hat ein Recht auf Glück – auch Du!

  • Why prisMEfy

    Wenn Licht von einem Medium (z.B. Luft) in ein anderes Medium (z.B. Glas/Prisma) trifft, spalten sich seine Komponenten entsprechend ihrer Wellenlänge auf, denn unterschiedliche Wellenlängen können in unterschiedlichen Medien unterschiedlich schnell wandern. Wir können das dann als Aufspaltung in verschiedene Farben warhnehmen.

    Erfahrungen, Situationen oder Tatsachen sind, wenn sie auf Menschen treffen, wie Licht. Jeder Mensch wirkt wie ein Prisma auf Situationen, Geschichten, Erfahrungen. Sie wirken in und an ihm einzigartig. Je nach seiner Beschaffenheit und seinen bisherigen Erfahrungen legt er den Fokus auf Aspekte, die ein anderer womöglich garnicht bemerkt hat.

    Das hat zwei wesentliche Folgen: Er reagiert auf eine Situation in einer ihm eigenen einzigartigen Weise und er macht dadurch wieder Erfahrungen, die ein anderer so garnicht hätte machen können.

    In diesem Blogg möchte ich Situationen, Tatsachen, Dinge, politisches Geschehn beleuchten. Ich möchte zeigen, was alles dahinter steckt, ich möchte Zusammenhänge herausarbeiten, die auf den ersten Blick nicht ganz leicht ersichtlich sind.

    Und weil auch ich nur ein Prisma bin, würde mich interessieren, was andere Prismen – also ihr Menschen da draußen – zu den Themen für Gedanken habt. Was sie mit Euch machen, welche Aspekte für Euch wichtig sind. Welche Eurer Erfahrungen für Euch zu genau diesem Thema wichtig sind.